Mittwoch, 24. April 2024
19:30 Uhr
Eintritt frei
Alten- und Service-Zentrum (ASZ), Züricher Str. 80
Der Filmkanon: "Die Truman Show" (1998) von Peter Weir
Jim Carrey spielt Truman Burbank, der unwissend ein Leben als Showstar für Dritte lebt.

„"Die Truman Show" (1998) von Peter Weir

... mit Jim Carrey als als Tuman Burbank, der ein mediales Leben zur Befriedigung der voyeuristischen Gelüste Dritter lebt. Eine der beißendsten satirischen Komödien des letzen Jahrhunderts.

Truman Burbank lebt scheinbar ein normales Leben in der idyllischen Stadt Seahaven. Doch nach und nach entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass sein gesamtes Leben tatsächlich eine inszenierte Reality-TV-Show ist, in der er die Hauptrolle spielt, ohne es zu wissen.

Die Truman Show, benannt nach ihrem Hauptcharakter, wird rund um die Uhr live im Fernsehen übertragen. Truman wird seit seiner Geburt von Kameras überwacht, und alle Menschen um ihn herum sind Schauspieler, die ein Skript befolgen. Als Truman beginnt, die Unstimmigkeiten in seinem Leben zu bemerken und nach der Wahrheit zu suchen, gerät die sorgfältig konstruierte Welt um ihn herum ins Wanken.

Der Film erforscht Themen wie Identität, Freiheit und Kontrolle. Truman entscheidet sich schließlich dafür, aus seiner künstlichen Realität auszubrechen und sich der Wahrheit zu stellen, auch wenn dies bedeutet, alles zu verlieren, was er bisher gekannt hat. "Die Truman Show" ist ein fesselnder Film, der den Zuschauer dazu anregt, über die Grenzen der Realität und die Macht der Medien nachzudenken.

Fortsetzung der Serie wichtigster Spielfilme der Filmgeschichte in Zusammenarbeit mit Filmkritikern der Abendzeitung München. Mit Einführung und anschließender Diskussion.

Dieser Filmkanon findet in der Züricher Str. 80 im Alten- und Service-Zentrum Fürstenried statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: 089 / 32 80 75 62

Externe Informationen zum Film:
Permanenter Link auf Wikipedia
Internet Moive Database
Cinema.de

„Die Truman Show" von Peter Weir mit Jim Carrey als als Tuman Burbank, der ein mediales Leben zur Befriedigung der voyeuristischen Gelüste Dritter lebt.
Preis: Eintritt frei
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